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Plasmolifting Sportmedizin 1024x682 - Sportmedizin

Plasmolifting® DR. RENAT AKHMEROV®- Anwendung in der Sportmedizin

In der Sportmedizin wird die Plasmolifting® DR. RENAT AKHMEROV® Therapie erfolgreich als Rehabilitationsmethode nach einer Vielzahl von Sportverletzungen (Prellungen, Verstauchungen, Frakturen etc.) eingesetzt. Das autologe, unter Einsatz der Plasmolifting® PRP-Technologie gewonnene Plasma, hemmt Entzündungen, vermindert das Schmerzempfinden und fördert die Regeneration von Knochen-, Knorpel- und Muskelgewebe. Dieses Verfahren ist äußerst effektiv sowohl bei separatem Einsatz als auch in Kombination mit anderen therapeutischen Verfahren. Wird die autologe Plasma-Behandlung mit anderen Verfahren – wie der physikalischen Therapie, der elektrischen Myostimulation, Reflexologie, Sporttherapie und Massagen – kombiniert, können Behandlungszeiten bei Sportverletzungen sowie die Rehabilitationsdauer nach Operationen verkürzt werden.

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Indikationen: 

  • Quetschungen, Verstauchungen, Verrenkungen
  • Sehnenleiden (Tendinopathie)
  • Bänderriss
  • Skelettmuskelschäden
  • Frakturen

In der Sportmedizin eingesetzte Plasmolifting® DR. RENAT AKHMEROV® PRP Eigenblut Therapie hilft:

  • die Rehabilitation nach leichten, mittelschweren oder schweren Sportverletzungen zu beschleunigen
  • klinische Anzeichen und Symptome von Sportverletzungen (Schmerzen, Schwellungen, Rötungen, Bewegungsverlust) zu reduzieren
  • Rehabilitationszeiten zu verkürzen
  • zelluläre Mechanismen der Gewebereparatur zu aktivieren
  • Fibroblasten-, Osteoblasten- sowie die Chondrozyten-Proliferation zu stimulieren
  • die Kollagenogenese, Osteogenese und Angiogenese zu verbessern
  • die Durchblutung sowie Stoffwechselprozesse zu verbessern

Den Kern unserer Plasmolifting® DR. RENAT AKHMEROV® PRP-Technologie bildet ein patentiertes Verfahren zur Behandlung des Patientenblutes, das unter Verwendung von speziellen PRP-Röhrchen und eines speziellen Zentrifugations-Verfahrens durchgeführt wird. Im Laufe dieses Verfahrens wird autologes Plasma aus dem Blut extrahiert und anschließend in die Problemstelle des Patienten injiziert.